erstellt am: 18.01.2013 | in: News 8 Kommentare | +1

1.Mannschaft bittet um Hilfe!!

Cioa Zamä.. Bi letschti vom Marcio ahglütet wordet. Es heissi es gebi en neuä Trainer i de 1. Mannschaft und de neuii Trainer wetti unbedingt mit mir z schaffä. Er kennt mich vo miner juniore Ziitä. Ich weis das mir jungs vom zwei no vieles guets sovie au härts gmeinsams no vor hend, jedoch wet ich unbedingt wieder höher dobä spielä und ich gsehn au für mich wieder e neuii Chance. Uf jedefall wot ich dass ihr wüsset, dass wenn ich mal wieder vom zwei brucht werde au gern dah bin. hand mich scho mehmals immerwieder ufgno au verletzt hand dr eu gfroit, drum wenn s'zwei mich mal brucht bin gern dabii. Danke eu alli..

Gruess Arouna

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erstellt am: 03.01.2013 | von: Daniel Kallenbrunn | in: News 8 Kommentare | +1

Skiweekend Valbella Lenzerheide 8-10. Februar 2013

Hallo zämä.... Wie jedes Jahr veranstalten wir das Skiweekend in der Lenzerheide....! Natürlich sind wieder einige Familien am Start. Wer dies nicht stört und trotzdem mitkommen möchte, soll sich doch bitte bei mir melden oliver.stucki@gmx.net oder SMS/Telefon 079 217 83 16!

Sorry Kalli han din Name missbrucht...!

Kosten wie immer 150 Stutz...!

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erstellt am: 26.11.2012 | von: Urs Wäfler | in: News 8 Kommentare | +1

FondueEssen

En liebe Dank de Uschi für de super Saisonabschluss. Ufgrund desse, das mir so gueti "Chez-Uschi"-Gäst sind, het si ois grad nomal en bessere Pris gmacht. Vile herzliche Dank Uschi!

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erstellt am: 02.10.2012 | in: Berichte | von: Marcello Sta... | Datum: | 0 Kommentare

MSS Meilen 2 - FCH

Matchberichte 3. Mannschaft Working Class Heros Die Goldküstenmaradonas mit verlängertem Lernfahrausweis zeigen auf das Trauma von Bauma die richtige Reaktion: 1:0 Heimsieg gegen die Bündner Sängerknaben aus Hinwil. Schiffkapitän Beglinger sorgt mit dem Tor des Tages für die drei Eier im Nest. Es war vor allem viel Leidenschaft, Kampf und Wille. Viel Schwarzenegger, Stallone und Van Damme. Ein Arbeitssieg am Sonntag.

Nach durchwachsenem Start, gipfelnd in einem Katastrophen-Kick in Bauma am letzten Wochenende hatten die Seebuben den Erfolgsdruck dicht im Nacken. Der ständige Begleiter. Heimspiel gegen Hinwil. Musste Siegspiel sein. Sonst wird die Bratwurst-Prämie gestrichen und Alimi muss mit Haferflocken durch den Winter. 16 Spieler standen im Aufgebot. 14 fanden den Weg an die Besammlung. Zwei nicht. In diesem wichtigen Spiel? Zum Glück für die Fehlbaren weilt Team-Disziplinator Dr. Ueli Schlüer gerade in seinen Thailand-Ferien. Jungtalent Schmid, einer der Sünder, war gemäss BRAVO TV an einem Casting für die Hello Kitty Modeschau für die Damen Herbstkollektion. Der Zweite, Interimshüter Dörr fehlte begründet. Wenn auch kurzfristig. So stand man vor dem kapitalen Spiel 55 Minuten vor Kickoff ohne gelernten Torhüter da und ohne Model. Nach kurzer Konferenz entschied Mann Meilen 3 Hüter und Coach Weber aus dem Bett zu läuten. Was auch ohne Probleme gelang. Organisation ist alles meine Damen und Herren. Trotz hektischer Vorspiel-Phase, war der eigentliche Akt dann von Beginn weg richtig gut. Meilen operierte aus einer an Sicherheit ausstrahlender Defensive. Meistens einen Schritt schneller als der Gegner, flott kombinierend. So war es Tornetz-Inspizient und Schiedsrichter-Experte Kohler, fit dank einer Spritzen-Kur kurz vor dem Spiel, der die erste grosse Möglichkeit für Meilen hatte und versiebte. Lag es an der Dosis der Spritzen? Die Gastgeber waren weiter Dauermieter der gegnerischen Platzhälfte. Minute 17. Eckball Meilen. Alimi auf Beglinger, dieser aus dem Rudel im zweiten Versuch zur verdienten Führung. Ausgerechnet der Kapitän. Letzte Woche in Bauma nach einer unterirdischen Leistung zur Halbzeit ausgewechselt und ohne Abendmahl ins Bett geschickt, markiert er die Bude zum 1:0. In der Folge schmiss Meilen eine richtig szenige Heimparty. Das Selbstvertrauen beendete den Streik und endlich sah man zum Ansätze zu brasilianischer Handwerkskunst auf der Kunstrasenbühne. Einzig die glasklaren Chancen blieben aus, während die wenigen Selbigen (Kohler, Bonadei und Alimi) vom starken Hinwiler Schlussmann, der Version Renzo Blumental ohne Dezibel-Begrenzung, zu Nichte gemacht wurden. In der Pause gab es lobende Worte von Coach Lucien und für jeden ein Kinderüberraschungsei. Weil Kohler zur Pause rosarote Nilpferde mit leuchtgrünen Wasserpistolen sah, bestärkte sich der Gedanke bei den Teamverantwortlichen in der Mischung der Spritzenkur einen Fehler gemacht zu haben. Ebenfalls in der Box blieb Alimi, der sich mit einer mysteriösen Lederallergie auseinandersetzt. Königspfunder Flugieri und Trickser Abazi kamen von der Bank. Qualität ging. Qualität kam. Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel hektischer. Der zum Teil doch unentschlossene Schiedsrichter verpasste es die Wut-Höhle ordnungsgemäss aufzustellen. Trotzdem änderte sich am Spielgeschehen nicht viel. Meilen mit einer unglaublichen defensiven Attraktivität ausgestattet, kontrollierte das Spiel wie die Meilener Dorfpolizei die Parkplätze. Lückenlos, unermüdlich und das stilsicher. Nur mit dem Tore schiessen sollte es sich weiter schwierig gestalten. Schwer Tor erziehbar die Diagnose. So scheiterten Abazi, Fulgieri und wieder Abazi mit ihren Abschlüssen. Als die Gäste zwanzig Minuten vor Schluss die aus dem JUMBO-Hinwil mitgebrachte Brechstange auspackten, kam es zur einzigen Phase im Spiel, in der Meilen teilweise die Ordnung verlor. So rettet Hüter Weber zweimal souverän, einmal mit Hilfe der Latte. Nun hatten die Goldküstenmaradonas im ersten Lehrjahr das Glück des Tüchtigen beansprucht. Am Schluss war es der wiedereingewechselte Kohler, ohne Nilpferde unterwegs, der alleine vor dem Tor das 2:0 vergab. Kurz darauf war Schluss und die drei Punkte waren im Trockenen. Nach der Verunsicherung der letzten Woche ganz wichtige Punkte auf das Sparkonto der Kunstrasenspekulanten aus 8706. Der Schlüssel zum Erfolg war die geschlossene Mannschaftsleistung. Einer erhielt von Coach Lucien Golay an der Pressekonferenz noch ein Sonderlob. Oldie but Goldie Votta. Der kleine Mann aus Napoli spürt seinen 27. Frühling. Der Teamsenior ist zugleich auch der Mann mit den besten konditionellen Werten in der Mannschaft. „Votta ist für uns in dieser Verfassung was Gattuso in Sitten ist, ein ehrlicher Handwerker, ein Vorzeigekämpfer, ein Terrorist im Mittelfeld“ so der Coach den angetäuschten Ritterschlag schwingend. Kurz danach wurden die Zuckerwatten wieder eingesammelt, der Sieg highspeed analysiert und dann die Konzentration bereits auf die nächste Ausgabe gelegt. Nächste Woche heisst es Mönchaltorf auswärts. Beim mehr als souveränen Leader zu Gast. Das wird ein echter Gradmesser für die Gelbschwarzen. Dort hat man keine Chance, genau diese muss man nutzen. Aus der letzten Saison weiss man wie Wunder in Mönchaltorf funktionieren. Zugabe erwünscht.

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erstellt am: 12.09.2011 | in: Berichte | von: Patrick Wiesner | Datum: | 0 Kommentare

MSS FCH - Stäfa

erstellt am: 29.08.2011 | in: Berichte | von: Flavio Sterli | Datum: | 0 Kommentare

MSS FCH - Meilen

Matchberichte 3. Mannschaft Hinwil, Punkt und zurück Nach dem 7:3 Startsieg über Wetzikon und einer XL-Packung Euphorie unter der Woche erkämpfen sich die Goldküsten Maradonas in Hinwil den nächsten Punkt. 0:0 in einer alles anderen als langweiligen Partie. Die Aufstiegs-Ritter sind in Liga 4 angekommen.

Es war keine einfache Woche. Neben dem Rauschen im Pressewald, der Euphorie im Dorf, war auch das Wetter nicht Freund der Ballvirtuosen mit dem Faible für rauschenden Fussball. Am Mittwoch wurde das Training nach 40 Minuten abgebrochen. Die Pyro-Show am Himmel war zu gewaltig. Team-Metrologe Jörg Kachelmann (mit Lause Mädchen) jagte Team uns Staff vom Platz. Professionell auf der ganzen Linie. Am Freitag weilte das gesamte Team an der GV. 40 Minuten Training für Hinwil Auswärts? Andy Egli höhnte über die Hinterpfupfigen Nachrichten „Ohne Training holen die höchsten einen warmen Händedruck“. An der Personalfront fehlte mit Abazi der Flügelgott, seine Verletzung aus dem Startspiel stellte sich als doppelte gemoppelten Drehverschluss Überzieher der Mittelachsen-Stollen heraus, das MRI am Montag bei Teamarzt Stefan Frank soll dann endgültig Aufschluss über die Schwere geben. Das Spiel begann und es war von der ersten Minute klar, dass dieses Hinwil alles andere als aus dem Kegel & Dart Bereich ist. Gut organisiert und bis auf die Haarspitzen motiviert starteten die Oberländer in die Partie. Meilen hielt aber dagegen wie Hildebrand dem Euro. Es war eine sehr gute Partie. Weniger gut war Schiedsrichter Klloun. Er hatte definitiv nicht seinen besten Tag. Er zog die gelben Karten wie John Wayne seinen Colt. 8 (in Worten acht) gelbe Karten kassierte die Gelbschwarzen während der gesamten Partie. Notabene diese Mannschaft, die in der vergangenen Saison aus den Händen von Nelson Mandela den Weltfriedens-Nobelpreis erhielt. Die Bilder von Beglinger und seinen sieben Ponys ging um die Welt. Absolut Friedfertig. Jedes stöhnen, Hände verwerfen und nachfragen wurde mit gelb bestraft. Die gelbe Karte hatte gegen Ende der Partie durch erhöhten Gebrauch die Farbechtheit verloren, sie vergilbte. Wenigstens benachteiligte er beide Equipen im gleichen Masse. Dazwischen sah man zwei technisch starke Mannschaften, wobei Hinwil wuchtiger agierte. Meilen aber schlau. Hinten die perfekte Partie. Vorne eher im Konter-Milieu aktiv. Eine Art Hulk gegen Karate-Kid. Kohler war es, der nach einem Patzer von Gigi Vo Arosa im Tor der Hinwiler, beinahe überraschende Führung für die Gäste hätte erzielen können. Sein Schuss ko(hl)lerte aber hauchdünn am leeren Tor vorbei. Danach Action auf der Gegenseite. Cordes Volleyball-Einlage im eigenen Strafraum führte zum Penalty. Das sah sogar der Schiedsrichter. Die fällige rote Karte zog er aber nicht. Noch besser: Meilens Schlussmann Messerli guckte den fälligen Strafstoss an seinem Tor vorbei. Glück für Meilen. 0:0 zur Pause. Meilens Schnupperkurs in Hinwils Platzhälfte gegen Ende der ersten Halbzeit liess die Hoffnung am Leben. Nach einer farbigen ersten Halbzeit liefen in der Pause schwarzweiss Werbespots über die Videowand. Farbige Übersättigung drohte. Meilen ging jetzt mit mehr Mumm in Halbzeit zwei. Auffällig der Abazi-Ersatz auf dem linken Flügel. Marc, der Jüngere der Serna-Brothers, kam immer besser ins Spiel. Er schoss auch ein Tor. Doch der Unparteiische entschied auf Offside. Umstritten. Zum Glück gibt es keine Zeitlupen. Hinwil war zwar offensiv immer präsent, doch wirklich gefährlich wurde es nur selten. Cordes, Chrigu Messerli und auch später Overbeck mimten eine wunderbare Alain Geiger und Dominique Herr Gedenk-Innenverteidigung. Ein Bollwerk der oberen Tausend. Ganz hinten bewies Martin Messerli wieso er einen Boris-Smiljanic Memorial-Vertrag (bis 2032) unterschreiben durfte. Er war die Katze im Tor, die Wand. Vorne hatte man einen schweren Stand. Trotzdem hätte mit dem nötigen Wettkampf & Zocker Glück noch den Sieg vom Hüssenbüel klauen können. Alimi mit einem Heber aus 40 Metern und einem Freistoss, Marc Serna mit seiner zweiten grossen Chance hätten durchaus noch für Tormusik sorgen können. Doch das wäre dann des Guten zuviel gewesen. Die beiden Trainer lobten an der Pressekonferenz nach dem Spiel das sehr faire Spiel und fragten sich gemeinsam, welches Spiel der Schiedsrichter gepfiffen hatte. Jedes I-Phone App wäre ein geeigneter Spielleiter gewesen. Doch es lebe der Sport. Das gehört dazu. Nicht jammern. Der Plan als fairste Mannschaft im nächsten Jahr direkt an der Euro 2012 teilzunehmen ist nun wohl in die Hosen gegangen. Egal. Mit vier Punkten aus zwei Spielen ist der Start in die neue Liga geglückt. Oder „Dr Gwünner isch där Fuossboll.“ Hans Nötig

4. Liga Hüssenbüel, Hinwil SR: Prishet Klloun FC Hinwil 2 – FC Meilen 1c 0:0 (0:0)

Meilen: M. Messerli, V. Sudakow, Cordes, Ch. Messerli (46. Overbeck), Komatzki (46. D. Sudakow), Saxer, Kohler, Beglinger (82. Schönbi), P. Serna, M. Serna, Alimi

Bemerkungen: Meilen ohne Meyer (Wilde Liebesnacht), Bächler (Immobilien Besichtigung in Lybien ), Marinkovic (Einsatz der musizierenden Landschaftsgärtner), Mjeku (SVP Event mit Paul Accola), Orifa (Parteitag Feministische Partei Die Frauen ), Büttikofer (löste aus Versehen 48-Stunden Karte im Hive), Paulo Jorge Da Silva Rodrigues (Angerissene Schienbeinschoner), Abazi (Schnupperlehre beim türkischen Fussballverband), Senn (Event der anonymen ETH-Pitcher Vernichter), Ritz (Rechtsvorschlag) und Samiezadeh (Nicht zugelassene Schuhbändel)

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erstellt am: 17.10.2010 | in: Berichte | Datum: | 0 Kommentare

MS - Wald

Matchbericht Wald 1 FC Hinwil – FC Wald 1:4 (0:1) Tore: 9. Reto Fehr 0:1. 50. Hinwil 1:1. 57. Jörg Strehler 1:2. 75. Muhaxheri 1:3. 87. Gashi 1:4. Wald (eingesetzte Spieler): Patric Fehr, Honegger, Jörg Strehler, Muretcehajic, Felix Strehler, Puzzo, Reto Fehr, Davor Juric, Sebi Keller, Muhaxheri, Gashi, Floris van Moorsel, Linus van Moorsel, Stefan Juric, Rohrer Kampfsieg im Derby Im Derby gegen Hinwil gabs im sechsten Spiel den sechsten Sieg. Dieser war verdient, obwohl die Leistung weitgehend durchschnittlich ausfiel. Das Spiel begann gut. Wir nahmen das Heft in die Hand und drückten Hinwil in die eigene Hälfte. Nach einem Corner stand Reto Fehr in der neunten Minute nach herrlicher Kopfballstafette von Honegger und Keller goldrichtig und schob aus kurzer Distanz zur frühen Führung ein. Wenig später flachte das Spiel etwas ab, wir hatten jedoch weiterhin gute Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden. Die beste Chance vergaben Reto Fehr und Puzzo, als sie eine Flanke um Millimeter verfehlten. Hinwil zeigte sich offensiv harmlos, überzeugte dafür mit Kampfgeist und hartem Spiel. In der zweiten Halbzeit der Paukenschlag. Nach einem Eckball konnte Patric Fehr den ersten Schuss mirakulös an den Pfosten lenken, gegen den Nachschuss war er dann aber machtlos. Das 1:1 verunsicherte uns etwas, doch schon sieben Minuten später half Hinwils Torhüter bei der erneuten Führung mit. Ein weiter Freistoss von Davor Juric liess er an den Pfosten prallen wovon der Ball auf der Torlinie tänzelnd das Tor durchquerte. Jörg Strehler sagt, er habe den Ball noch über die Linie gedrückt. Wir glauben ihm dies. Auf jeden Fall brachte der Treffer die Ruhe zurück ins Spiel. Die definitive Entscheidung liess aber bis zur 75. Minute auf sich warten, ehe Gashi Muhaxheri bediente und dieser alleine vor dem Goalie einschob. Trotz weiteren hochkarätigen Möglichkeiten in der Schlussphase fiel nur noch ein Treffer. Gashi erkämpfte sich den Ball und überlobte den Keeper frech aus spitzem Winkel. Der Sieg ist hochverdient, auch wenn die Leistung mit zur schwächsten der Saison gehört. Schon am Sonntag geht’s um 10.15 Uhr an der Laupenstrasse gegen Uster mit dem Spitzenkampf weiter. Dann muss eine deutliche Leistungssteigerung her, sonst könnte die weisse Weste bald erste Flecken bekommen.

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erstellt am: 17.10.2010 | in: Berichte | Datum: | 0 Kommentare

MS - Dübendorf

SO 03.10.10

Matchbericht FC Dübendorf II – FC Hinwil II

Sportanlage: Zelgli, Dübendorf Zuschauer: 20 SR: Bürkler

FC Dübendorf II – FC Hinwil II 1:0 (1:0)

Tor: 30. Minute Vulnet Emini 1:0

Torhüter: 1 Heinz

Abwehr: 14 Sven 18 Liridon 13 Fabian 03 Enis

Mittelfeld: 06 Leandro

08 Vulnet 19 Martin

10 Durim Sturm: 20 Blerim 11 Ken

Spitzenspiel auf dem Dübendorfer Zelgli. Zu Gast war Hinwil 2, welches nach 4 Spielen ebenfalls 9 Punkte auf dem Konto hatte. Ein Sieg an diesem herrlichen Sonntag morgen war enorm wichtig, um den Anschluss an die Spitze halten zu können. Dübi liess zu Beginn des Spiels dann auch keine Zweifel aufkommen, wer hier Herr im Hause ist. Man startete konzentriert in die Partie und übernahm gleich das Zepter. Angriff für Angriff rollte auf das Hinwiler Gehäuse. Bereits nach 5 Minute bot sich Vulnet Emini nach einem herrlichen Zuspiel von Leandro Fornito die Chance zur Führung. Er scheiterte aber alleine vor dem Gästetorwart. Das Spiel ging im gleichen Stil weiter. Dübendorf drückend überlegen. Hinwil selten bis nie vor Heinz Büchi. Nach etwa 15 Minuten dann die nächste dicke Chance für Dübi. Blerim Sutaj spielte einen schönen Ball zu Ken Brändli, welcher den Ball gleich wieder in die Mitte spielte, wo sich Blerim Sutaj alleine vor dem Hinwiler Gehäuse wiederfand, aber auch am herauseilenden Torwart scheiterte. Dübi liess sich davon nicht beirren und powerte weiter. Das Führungstor lag in der Luft. Chancen waren zu Hauf vorhanden. Zuerst scheiterte Leandro Fornito mit einem Kracher aus knapp 20 Metern und anschliessend Blerim Sutaj mit einer Direktabnahme nach einem gut getretenen Eckball von Durim Sejdi. Die Glatttaler Schlachtenbummler wurden langsam ungeduldig, erst recht, als eine weitere gute Chance von Vulnet Emini auf der Linie geklärt wurde. Es waren nun knapp 30 Minuten gespielt, als Dübi zu einem weiteren Angriff blies. Martin Flammer setzte sich energisch am Flügel durch, bediente Ken Brändli, welcher den Ball Martin Flammer gleich wieder in den Lauf legte. Eine Massflanke von Martin Flammer wurde vorerst geklärt, doch nur bis zu Vulnet „Ibrahimovic“ Emini, welcher den Ball annahm, den ersten Gegenspieler tunnelte, den Zweiten vernaschte und den Ball hoch oben ins Eck hämmerte. 1:0 für Dübi, ein Traumtor. Endlich war die Führung Tatsache. Dübendorf liess auch nach dem Führungstor nicht nach und bestimmte das Spielgeschehen. Hinwil seinerseits war höchstens auf Konter gefährlich, jedoch stand die Abwehr der Heimmannschaft sehr sicher. Das Spiel wurde auf Seiten der Hinwiler zunehmends ruppiger. Auch Schiedsrichter Bürkler trug mit seiner Leistung nicht gerade dazu bei, dass sich die Gemüter beruhigten. Zahlreiche Pfiffe seinerseits waren höchst fragwürdig. Dübi kam vor der Pause noch zu zwei weiteren Chancen. Der sehr aktive Leandro Fornito prüfte den Hinwiler Schlussmann mit einem satten Schuss aus 20 Metern und Davide Grimm sah seinen schönen Drehschuss vom Torwart pariert. So blieb es zur Pause beim aus Dübendorfer Sicht zu knappen 1:0.

Die 2. Halbzeit begann, wie die 1. Halbzeit endete. Dübendorf mehrheitlich im Ballbesitz und das Spiel kontrollierend. Hinwil auf Konter lauernd und mit eher rustikalem Einsteigen. Dübendorf wollte den Sack endlich zumachen und strebte das 2:0 an. Eine erste Chance dafür bot sich Leandro Fornito nach einem Zuckerpass von Durim Sejdi, er scheiterte jedoch am gut reagierenden Gästetorwart. Das Spiel wirkte in der Folge nicht mehr ganz so geradlinig wie in der 1. Halbzeit. Dies hatte mehrere Gründe. Erstens wurde auf Seiten der Dübendorfer nicht mehr ganz so schnörkellos gespielt und 2. brachte Schiedsrichter Bürkler die Dübendorfer mit seinen Entscheiden aus der Konzentration. Kurz gesagt, um dieses Thema abzuschliessen, Herr Bürkler war an diesem Tag sicherlich kein Heimreferee. So blieb es spannend auf dem Zelgli. Hinwil kam nun seinerseits zu Chancen. Nach knapp einer Stunde zog ein Hinwiler seitlich alleine auf Heinz Büchi zu, sein Schuss wurde aber pariert. Das Spiel lebte vom knappen Resultat. Spannung pur. Dübi konnte den Vorsprung halten, ohne jedoch die Entscheidung herbeizuführen. Davide Grimm hatte dann nach 70 Minuten die Entscheidung auf dem Fuss, sein guter Schuss ging aber am Tor vorbei. Das Spiel stand bis zum Schluss auf Messers Schneide, zwar kam Hinwil nicht zu hochkarätigen Chancen, aber die Dübendorfer wussten, dass ein glückliches Tor jederzeit möglich war. Die Glattaler kämpften vorbildlich und wollten die 3 Punkte ins Trockene bringen. Nach gefühlten 94 Spielminuten pfiff der Schiri das Spiel dann ab. Sieg für Dübi!

Fazit: Starker Auftritt der Dübendorfer. Einzig das Resultat fiel zu tief aus. Nichtsdestotrotz 3 wichtige Punkte für die Heimelf!

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erstellt am: 12.09.2010 | in: Berichte | von: Flavio Sterli | Datum: | 0 Kommentare

MS - Witikon

4 Spiele 9 Punkte

Mit einem Kader von 15 willigen Hinwiler sind wir zum Spiel nach Witikon gereist. Unser Ziel war klar formuliert 1 Spiel 3Punkte! Dieses Ziel wurde in der Kabine vom Trainer nochmals klar und deutlich in Worte gefasst. Nach dem abklatschen mit dem Gegner wurde die Partie lanciert. Die Hinwiler wollten von Anfang an das Zepter übernehmen. Dies gelang jedoch nicht immer wunschgemäss. Ins Detail werden wir in dieser Analyse nicht gehen, weil Hüssi mit dem Gegner beschäftigt war und der Torhüter mit dem "blöden" Ball. Die Hinwiler zeigten sich in der Angriffsauslösung bemüht konnten aber nicht wie gewünscht reussieren. Durch ein Missverständnis in der Mitte, in der Vorwärtsbewegung der Hinwiler, konnte ein Stürmer der Verteidigung entwischen und das 1:0 für Witikon erzielen. Das Tor brachte die Hinwiler entgegen allen Befürchtungen nicht aus dem Konzept. Nur gerade 7 min. später konnte Remo ( eine Leihgabe der 1. Mannschaft, der sich abermals toll ins Team eingefügt hat) ein herrliches Tor erzielen, à la Edgar (Arjen Robben). So gings in die Pause. Leider kam auch in der 2. Halbzeit auf diesem kleinen Feld kein Spielfluss zustande weil wir den Ball einfach nicht in unseren Reihen zirkulieren liessen. So wurden sehr viele weite Bälle geschlagen, die hauptsächlich vom Gegner kontrolliert werden konnten. Die Witikoner ihrerseits versuchten es auch mit langen Bällen in die Sturmspitzen, die 2 Mal für Gefahr gesorgt haben. Einmal wurde der Stürmer in letzter Sekunde von einem Verteidiger gestört und das zweite Mal, man kann es kaum fassen, aber von 5 Meter hat er den Torhüter mit voller Wucht angeschossen. Die Hinwiler konnten nach dieser Schwächephase reagieren und das 2:1 durch Faton erzielen. Witikon wurde aus dem Konzept gebracht. Nur 10 min. später konnte Hinwil einmal mehr durch Remo auf 3:1 erhöhen. Das Spiel war somit gegessen und die 3 Punkte waren im Trockenen. Das vorgängliche Saisonziel 4 Spiele, 9 Punkte wurde somit erreicht.

In 2 Wochen geht es für die Hinwiler weiter gegen Wald. Wer hätte das gedacht, ein Spitzenkampf. 1. gegen den 3. Der Erfolg darf uns jetzt nicht in den Kopf steigen, denn erreicht haben wir noch nichts. Mit einer gesunden Kampfeinstellung und einer geschlossenen Mannschaftsleistung können auch die nächsten 3 Punkte in Hinwil bleiben. Doch dafür muss alles stimmen und das schon im Vorfeld (Matchvorbereitung und Trainings)

Jungs weiter so...

Die Verfasser Hüssi und de Bündner grüssen von dem Siegerbier( natürlich mit einem Calanda)

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erstellt am: 11.06.2010 | in: Berichte | Datum: | 0 Kommentare

FCH - Mönchaltorf

Nach dem lockeren Einlaufen war für unser Hinwil 2 klar, dass sie im Spiel gegen Mönchi ganz anderst auftreten müssen. Gedacht, von Kalle gesagt und getan!! Die ersten 5 Minuten spielte Hinwil wie eine der besseren 3 Liga Mannschaften. Kurze Pässe, Seitenverlagerungen, jeder ging dem andern helfen, und Hinwil kam sofort über aussen zu Chancen. Und auch zum Tor... oder doch nicht? Lenk setzte sich links durch und flankte in die Mitte zum freistehenden Arouna, der locker mit der Brust einschob. Doch... der Schiedsrichter sah ein Abseits!!? und der Treffer zählte nicht. Dies war gleichbedeutend mit dem K.O.-Schlag für unser Hinwil 2, wohlbemerkt nach 5 Minuten!!! Die restlichen 40 Mintuen fanden in unserer Platzhälfte statt! Wir waren nicht 1 Schritt zu spät, sondern plötzlich waren wir 3 Schritte zu spät und liessen dem schachen Gegner alle Freiheiten, die sie wollten. Zwar hiess es zur Halbzeit NUR 0:1, doch hätte es locker 5 oder sogar 6 zu 0 stehen müssen!! Mönchi konnte unzählige Male alleine auf Campo laufen. Apropo: Ein herzliches Dankeschön an Campo! Ohne ihn wären wir untergegangen! In der Pause gabs dann den verdienten "Zämeschiss"! Echt traurig, was wir bis dahin geboten haben... Und nach der Pause? Naja... sagen wir mal, es wurde ein wenig besser. Eins ist ganz klar: Bei der Matchbesprechung haben wohl alle gepennt denn, es kamen weder flache Pässe, noch half man sich gegenseitig. Von Offensivspektacolo war nichts zu sehen! Ich denke Büchi kann bestätigen, dass wir vorne im Sturm keinen Einzigen Ball bekamen!! Und was passierte, wenn wir uns zurückfallen liessen und die Bälle holen wollten? Genau, es kam irgend ein komplizierter weiter Ball ins Nirgendwoo!!! Mensch Leute... das einfache Spiel.. einfache Pässe... Nix funktionierte!! Aber nun doch noch zu den Fakten zum Spiel... Nach einer Viertelstunde schnappte sich Büchi den Ball und spielte vors leere Tor in die Mitte... leider ein wenig zu weit, doch die Aktion ging weiter... Ein Verteidiger von Mönchi wollte den Ball halbhoch aus dem Sechzehner befördern. Lenk schnappte sich den Ball mit der Hand, legte ihn sich vor und schoss aus rund 8 Metern. Der Torwart konnte leider parieren aber dass lustig war sicherlich, dass der Schiedsrichter der einzige auf dem ganzen Platz war, der das Handspiel nicht gesehen hat! :-). Säge holte 20 Minuten vor Schluss eine gelb-rote Karte. Von da an spielten wir nur noch mit einer Sturmspitze... Lenk (eben diese Sturmspitze) holte 10 Minuten vor Schluss einen Penalty heraus, den Milan eiskalt verwertete. Nur noch 2:1! Das Spiel wurde für wenige Sekunden nochmals spannend! Doch nach einem miserablen Freistoss konterte Mönchi die Hinwiler aus und realisierten das 3:1 Schlussresultat. Fazit: das Resultat hätte viel klarer zu Gunsten der Gäste ausfallen müssen. Leider hatten wir im Spiel gestern ein paar Spieler, die über 90 Minuten nicht anwesend waren!!! Sooo... und nun, da ich mir den ganzen Frust von der Seele geschrieben habe, bleibt zu sagen: Das Saisonziel können wir leider nicht mehr erreichen! Doch ich hoffe sehr, dass wir alles daran setzen werden, um wenigstens die letzten 6 Punkte zu holen !! Hopp Hinwil !!

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erstellt am: 09.06.2010 | in: Berichte | Datum: | 0 Kommentare

Russikon - FCH

Vor dem Spiel gegen Russikon war klar, das dieses Spiel wegweisend für den Rest der Saison sein wird. Gewinnen wir das Spiel, können wir unser Ziel 4. Platz erreichen. Verlieren wir aber, wird es ganz, ganz schwierig oder besser gesagt, die Möglichkeit besteht, dass wir die Saison auf dem zweit oder drittletzten Platz beenden und das mit so vielen Punkten, wie wir schon lange nicht mehr hatten! Der Start gelang uns für einmal besser, als in den letzten Partien. Von Anfang an kämpften wir um jeden Ball und versuchten das Spiel über aussen schnell zu machen. Das Problem war eigentlich nur das selbe wie gestern im Training... Tore schiesst man halt nur, wenn auch irgendwelche Leute sich im Strafraum befinden. Gegen Russikon war dies Fehlanzeige! Die einzige Sturmspitze war alleine auf weiter Flur. Und so kam was kommen musste. S'Hinwil 2 kassierte nach einer Viertelstunde wieder einmal ein Sonntags-Geburi-Weihnachtstor meiner Meinung nach unverdient zu diesem Zeitpunkt. Mit diesem Zwischenstand gings auch in die Pause. Nach der Pause überschlugen sich die Ereignisse... Hinwil drückte weiter auf den Ausgleich. Nun kamen die Bälle auch ein wenig besser und mit mehr Gefühl auf die Sturmspitze. Und nach langem Kampf wurden die Hinwiler belohnt mit einem schönen langen Ball auf Filli, der den Torwart eiskalt aussteigen liess und den Ball traumhaft zur Mitte schlug, wo Lenk nur noch einschieben musste. Die Freude war gross! Wieder eimal zeigte die Mannschaft karakter und glich nach einem Rückstand aus. DOCH... Russikon hatte nochmals Geburtstag! Dieses Mal FLANKTE der Aussenverteiger von Russikon fast von der Eckfahne her in die Mitte und so per Zufall landete der Ball aus unerklärlichen Gründen im Lattenkreuz! Manchmal komm ich mir als Hinwiler ein wenig verarscht vor, weil wir wirklich oft solche Sonntagsschüsse kassieren! Nun denn... das Spiel ging weiter... Hinwil kämpfte. Zwar spührte mann die Absenz des eingespielten Mittelfelds, aber das darf keine Entschuldigung sein, denn vor allem Andre in der Mitte kämpfte wirklich beherzt um jeden Ball. Leider muss ich zugeben, dass ich mich an das 3:1 für Russikon nicht mehr erinnern kann. Egal. Viel wichtiger ist, dass Hinwil auch nach dem 3:1 nicht aufgab! Ruedi öffnete hinten und stellte einen weiteren Stürmer nach vorne. Wiesner, der bereits in der ersten Hälfte ein paar sehr gute Aktionen zeigte, krönte seine starke Leistung an diesem Tag mit einem sehenswerten Tor ins lange Eck zum Anschlusstreffer! Die Hoffnung war gross, nochmals heran zu kommen, doch dann setzte uns die enorme Hitze entgültig zu! Die Verteidigung stand die letzte Viertelstunde wie ein Emmentaler Käse da und Zolli wurde völlig alleinegelassen. Zum Schluss hört sich das Ergebniss 5:2 sehr klar an, war meiner Meinung nach aber überhaupt nicht so klar! Hätte Russikon nicht Geburtsag und Weihnachten zusammen gehabt, hätten wir auch Russikon geschlagen! Kämpferisch wirklich eine gute Leistung Jungs! Spiel abhacken und die letzten möglichen 9 Punkte holen !!!! Hopp Hinwil

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